KAV

Katholischer Akademikerverband in der Erzdiözese Freiburg

Zur Vorgeschichte des Katholischen Akademikerverbandes

1806

  • Ende des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, und damit Ende der Vormachtstellung des katholischen Herrscherhauses der Habsburger über die Länder des Deutschen Bundes

1837

  • Um diese Zeit kam es zu ersten Zusammenschlüssen von katholischen Akademikern in Form von Lesezirkeln, aus denen die katholischen Studentenverbindungen hervorgingen.

1848

  • Erster deutscher Katholikentag in Mainz (3.- 6. Oktober): erste Generalversammlung der Katholischen Vereine Deutschlands als Reaktion auf die Unterdrückung der katholischen Bevölkerung durch die protestantischen Regierungen seit dem Wiener Kongress (1814-1815), die später in den Kulturkampf mündet.

1871

  • Gründung des - protestantischen - Deutschen Reichs (unter der Führung Preußens)

1873

  • Spätestens seit 1873 ist Kulturkampf  die Parole im Streit um den kulturellen Führungsanspruch im Deutschen Reich - ein grundsätzlicher Konflikt zwischen Glaube und Wissenschaft, zwischen Preußen bzw. später dem Deutschen Kaiserreich unter Reichskanzler Otto von Bismarck und der katholischen Kirche unter Papst Pius IX.

1876

  • Katholische Gelehrte und Publizisten schließen sich in Koblenz unter der Bezeichnung „Görres-Gesellschaft zur Pflege der katholischen Wissenschaften“ zusammen.

Seit 1898

  • Vermehrt Veröffentlichungen zur Debatte über die Inferiorität der deutschen Katholiken, z. B.  Karl Muth, Veremundus-Schriften, 1898; Josef Müller, Der Reformkatholizismus, 1899; Albert Ehrhard, Der Katholizismus und das zwanzigste Jahrhundert, 1901; Zeitschrift „Hochland“, 1903-1974.

1908

  • Auf dem 55. Deutschen Katholikentag in Düsseldorf (16.-20. August) gibt es die Anregung, überall Akademikervereine zu gründen.

1909

  • Gründung einzelner örtlicher Akademikervereine, u.a. die „Apologetische Vereinigung akademisch gebildeter Katholiken“, der späteren Ortsvereinigung (OV) in Essen, und der „Verein akademisch gebildeter Katholiken“ um Theodor Abele und Hermann Platz in Düsseldorf

1912

  • Auf dem 59. Katholikentag in Aachen (11.-15. August) wird die Forderung laut, die örtlichen Akademikervereine zu einem Gesamtverband zusammenzuschließen.

 

Gründung und Blütezeit

Auf dem Katholikentag 1908 in Düsseldorf angeregt, wurde der Katholische Akademikerverband in Deutschland (KAV) 1913 gegründet. Nach dem Ersten Weltkrieg war der KAV sehr aktiv und mitgliederstark. Von den Nationalsozialisten wurde der Verband 1938 unterdrückt, 1947 wieder gegründet umfasste er ca. 100 Ortsvereinigungen auf dem Gebiet der damaligen BRD. Als Mitglied der »Pax Romana« pflegte der KAV die Verbindung mit den katholischen Akademikern des Auslands.

1913

  • Zusammenschluss der Vereine in Köln zum „Verband der Vereine katholischer Akademiker zur Pflege der katholischen Weltanschauung“ (25. Juni) aus den Ortsvereinigungen Bonn, Bremen, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Kleve und Köln (Erster Präsident: Carl Gussone, Köln) später umbenannt in Katholischer Akademikerverband Deutschland (KAVD) (Verbands-Sekretär seit 1916: Franz Xaver Münch).
  • Erstes Flugblatt des KAVD – Der Verband bezweckt den engeren Zusammenschluss der katholischen Akademiker zur Pflege der katholischen Welt- und Lebensanschauung. Er veranstaltet alljährlich Tagungen zur Besprechung und Klärung brennender Zeitfragen, Arbeitsgemeinschaften und Exerzitien; er gibt außer den „Mitteilungen“ und einem Jahrbuch seit 1928 eine Verbandszeitschrift heraus. Die einzelnen Ortsvereinigungen arbeiten im Sinne des Verbandes durch eigene Veranstaltungen.

1918

  • Nach Kriegsende entstehen überall in Deutschland neue Ortsvereinigungen des KAVD.
  • Ein Jahrbuch gibt von 1918 bis 1927 regelmäßig Auskunft über die Aktivität und Planungen des Verbandes, als dessen Ziel „das organische Wachstum des religiösen Lebens der Gebildeten“ genannt wird.

1921

  • Der Internationale katholische Studentenkongress in Fribourg / CH führt zur Gründung der Pax Romana als einer Studentenverbindung innerhalb der „Katholischen Aktion“.

1927

  • Errichtung des Erzbistums Freiburg
  • Im Bereich des Erzbistums Freiburg sind Ortsvereinigungen in Bruchsal, Ettlingen, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Lahr, Offenburg (Ortenau), Pforzheim, Villingen und Waldshut aktiv.
  • Der KAVD zählt zu dieser Zeit in 193 Ortsvereinigungen rund 20.000 Mitglieder.

1928

  • Der KAVD empfängt in einem Schreiben vom Hl. Stuhl das „Apostolat des Geistes an den deutschen katholischen Akademikern und Akademikerinnen“ als Auftrag. Papst Pius XI. möchte weltweit alle katholischen Laienbewegungen unter der Führung der „Katholischen Aktion“ zusammenfassen, als eine Gegenbewegung zu den säkularen Bewegungen. In Deutschland bleiben jedoch  der Verbandskatholizismus und Bildung politischer Interessenvertretung bestimmend.
  • Erste Ausgabe der Vierteljahresschrift Der katholische Gedanke des KAVD; seit 1975 weitergeführt als „Renovatio – Zeitschrift für das interdisziplinäre Gespräch“
  • Ab 1928 Konflikt mit der Görres-Gesellschaft um den „katholischen Wissenschaftsbegriff“, um den angeblichen Unterschied zwischen „reiner“ und „katholischer“ Wissenschaft. Das Aufkommen des Nationalsozialismus setzt dem Streit 1933 ein Ende.

1929

  • 68. Katholikentag in Freiburg (28. August - 1. September)

1931

  • Mit der theologischen Fakultät des Erzbischöflichen Stuhls in Salzburg, der deutschsprachigen Benediktinerkonföderation und der Görres-Gesellschaft veranstaltet der KAVD vom 3. bis 22. August erstmals die Salzburger Hochschulwochen (SHW).

1933

  • Der KAVD zählt in 179 Ortsvereinigungen 14.303 Mitglieder.

1935

  • Die Verbandszeitschrift „Der katholische Gedanke“ nennt als Ziel des Verbandes: „Die Pflege einer eindeutig katholischen Geistigkeit“.
  • Der KAVD zählt etwa 11.000 Mitglieder.

1938

  • Am 21. Dezember wird der KAVD verboten und aufgelöst.

1939-1945

  • Zweiter Weltkrieg

 

Neubeginn

1946

  • Ein Hinweis auf die dringende Notwendigkeit des Laienapostolats liegt auch im unverkennbaren Wirken des Hl. Geistes, der den Laien heute mehr und mehr das Bewusstsein der ihnen eigentümlichen Verantwortung schenkt und sie allenthalben zum Dienst für Christus und seine Kirche aufruft.“ (Papst Pius XII., 20.2.1946).

1947

  • Wiedergründung der Pax Romana; ein Zweig für Studierende (MIEC, Mouvement International des Ètudiants Catholiques) und ein Zweig für Akademiker (MIIC-Pax Romana, Mouvement International des Intellectuels Catholiques)
  • Neugründung des KAVD in Mülheim an der Ruhr als Verein (als convocatio privata gemäß c. 299 CIC)

1948

  • Gründung der „Katholischen Deutschen Akademikerschaft“ (KDA) als Interessenvertretung
  • Das Generalsekretariat des Katholischen Akademikerverbandes (Hg.) veröffentlicht unter dem Titel „Apostolat des Geistes“ das Programm des KAVD.

1958-1963

  • Pontifikat Papst Johannes XXIII (28. Oktober 1958 als Nachfolger von Papst Pius XII. bis zu seinem Tod am 3. Juni 1963)

1962-1965

  • Zweites Vatikanisches Konzil (11. Oktober 1962 - 8. Dezember 1965)

 

Der Katholische Akademikerverband

in der Erzdiözese Freiburg

In den Reihen des Verbands stand wohl seit Ende der 1950er Jahre die Frage nach der Möglichkeit von Zusammenschlüssen von Ortsvereinigungen auf Diözesanebene zur Debatte. Etwa zeitgleich entstanden katholische Bildungswerke auf Orts-, Dekanats- und diözesaner Ebene und die katholischen Akademien. Im November 1965 fand schließlich unter Beteiligung des KAV, des Erzbischöflichen Ordinariates, der Katholischen Akademie und der OVen auf dem Gebiet der Erzdiözese die konstituierende Sitzung für den »KAV in der Erzdiözese Freiburg« statt. .

1965

  • Angestoßen durch Bruno Schwalbach (OV Bruchsal) erfolgt mit Unterstützung von Generalvikar Dr. Robert Schlund die Gründung des Diözesanverbandes des Katholischen Akademikerverbandes in der Erzdiözese Freiburg im Kloster Lichtenthal bei Baden-Baden (27. November).
  • Als Teil des kirchlichen Erwachsenenbildungsangebots wird der KAV von der Erzdiözese Freiburg finanziell gefördert.
  • Zu dieser Zeit gibt es Ortsvereinigungen (OVen) in Baden-Baden, Bruchsal, Donaueschingen, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Lahr, Lörrach und Pforzheim.

1966

  • 1. Arbeitssitzung des Geschäftsführenden Vorstands am 22. Januar in Freiburg; Teilnehmer: Bruno Schwalbach, Bruchsal; Prof. Dr. Markus v. Lutterotti, Freiburg; Prof. Dr. Anton Schall, Heidelberg; Oberstaatsanwalt Antonius Berad, Karlsruhe; OStDin Dr. Gretel Vogelsang, Konstanz; OStR Lothar Matteiß, Freiburg; als Geistlicher Assistent: Akademie-Direktor Helmut Gehrig, Freiburg.
  • Erste Veranstaltung für den Norden der Erzdiözese am 25. Juni in Mannheim – Tagung für Lehrkräfte: Prof. Dr. Richard Schwarz, „Bildungskatastrophe oder Katastrophe der Menschenbildung?“

1967

  • Erste Veranstaltung für den Süden der Erzdiözese am 28. Januar in Freiburg – Tagung für Lehrkräfte: Prof. Dr. Hans Mayer, „Universität und Gymnasium im gesellschaftlichen Wandel“
  • Aufnahme des Diözesanverbandes Freiburg des Katholischen Akademikerverbandes in die Diözesanarbeitsgemeinschaft der katholischen Erwachsenenbildung e.V. (DiAG EB)

1968

  • Am 13. August tritt Helmut Gehrig, Direktor der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg, als Geistlicher Assistent des Diözesanverbandes Freiburg des Katholischen Akademikerverbandes zurück.

1970

  • OVen in folgenden Städten: Baden-Baden, Bruchsal, Donaueschingen, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Lahr, Lörrach, Mannheim, Pforzheim, Säckingen, Singen, Tauberbischofsheim

1971

  • Erste Veranstaltung der OV Tauberbischofsheim am 27. März

1973

  • Dr. Walter Heinemann von der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg übernimmt die Geschäftsführung des Diözesanverbandes (1. Mai 1973 bis 31. März 1993).

1974

  • Erste Veranstaltung im Odenwaldkreis (Mosbach) am 2. März: „Das Bild vom Menschen bei Teilhard de Cardin“; Referent: Prof. Dr. Heinrich Beck, Bamberg
  • Probleme in den OVen Säckingen und Lörrach (März)

1975

  • Auflösung der OV Lörrach (Januar)
  • OVen in folgenden Städten: Baden-Baden, Bruchsal, Donaueschingen, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Lahr, Mannheim, Neckar-Odenwald-Kreis (Mosbach), Pforzheim, Säckingen, Singen, Tauberbischofsheim
  • Auflösung der OV Donaueschingen (31. Dezember)

1976

  • Nach 31 Jahrgängen erscheint die Vierteljahresschrift „Der katholische Gedanke“ ab dem 32. Jahrgang unter dem neuen Namen „Renovatio – Zeitschrift für das interdisziplinäre Gespräch“.

1978

  • Weihbischof Dr. Oskar Saier wird am 15. März zum Erzbischof von Freiburg ernannt.
  • OVen in folgenden Städten: Baden-Baden, Bruchsal, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Lahr, Mannheim, Neckar-Odenwald-Kreis (Mosbach), Pforzheim, Säckingen, Singen, Tauberbischofsheim
  • 85. Deutscher Katholikentag in Freiburg (13.- 17. September)

Forum Academicum unter Beteiligung des Diözesan-KAV

1981

  • Gründung der OV Hohenzollern (Juni)

1982

  • Gründung der OV Sigmaringen (21. Oktober)

1984

  • Auflösung der OV Lahr (17. Oktober)

1985

  • Gründung der OV Dreisamtal (November)
  • Dr. Bruno Schwalbach, Diözesanvorsitzender des Diözesan-KAV, wird am 7.Dezember zum Präsidenten des KAVD gewählt.

1986

  • Veranstaltung zum 20-jährigen Bestehen des Diözesanverbandes (5. April)

1987

  • Dr. Bruno Schwalbach wird als Präsident des KAVD abgewählt (22. Mai).

1988

  • OVen in folgenden Städten: Baden-Baden, Dreisamtal, Freiburg, Hechingen, Heidelberg, Karlsruhe, Neckar-Odenwald (Mosbach)

1990

  • Am 25. Januar stirbt Generalvikar Dr. Robert Schlund.
  • Wiedergründung der OV Lörrach (8. Februar)
  • OVen in folgenden Städten: Baden-Baden, Bruchsal, Dreisamtal, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Lörrach, Mannheim, Mosbach, Pforzheim, Bad Säckingen, Sigmaringen, Singen, Tauberbischofsheim
  • 25 Jahre Diözesanverband Freiburg

Pontifikalmesse mit Erzbischof Oskar Saier und Fest-Akademie mit einem Vortrag von Prälat Prof. Dr. Eugen Biser zum Thema: „Glaube und Kultur - eine dramatische Beziehung.“ (3. November)

1992

  • Das „Freiburger Modell

Seit 1973 ist die Geschäftsführung des Diözesanverbandes des KAV eng mit der Arbeit der Katholischen Akademie der Erzdiözese verbunden „mit der Maßgabe, dass die personellen und sachlichen Mittel der Akademie dafür in Anspruch genommen werden können. Seit 1980 ist der Akademiedirektor in Personalunion Geistlicher Beirat des Diözesanverbandes des KAV und Diözesanbeauftragter für Akademikerseelsorge. Akademie, Diözesanverband des KAV und Akademikerseelsorge besitzen je einen eigenen Etat im Diözesanhaushalt. (…) Nicht verwirklichen ließ sich mangels personeller Möglichkeiten eine geplante „Arbeitsstelle katholische Akademikerarbeit in der Erzdiözese Freiburg (…).

In Konsequenz dieser Vorstellungen veranstalten der Diözesanverband und die Ortsvereinigungen eigene Tagungen, Vorträge und Besinnungstage mit offenem Angebot.“ (aus einem Schreiben von Dr. Walter Heinemann an das Präsidium des KAVD, 26. Januar)

  • Diskussion des „Freiburger Modells“

„... die entscheidende Arbeit im KAV [findet] auf der Ortsebene statt, nicht im Produzieren von Papieren an der Verbandsspitze. In den Ortsverelnigungen wird auf unterschiedliche Weise erfolgreich gearbeitet. Je nach Situation erweist es sich als günstiger, Einzel-Vortrags-Veranstaltungen (z.B. KA, BAD, Lörrach) oder Wochenend-Seminare (TBB, Mosbach) bzw. Gesprächskreise (Bruchsal, für Ältere) durchzuführen. Immer wieder taucht die Frage auf, ob der KAV als typischer Mitglieder-Verband weiterbestehen kann, oder ob die Angebote für die interessierte Öffentlichkeit – auch „im Einmann-Betrieb“ – den Intentionen des KAV ebenso entsprechen können.“ (aus einem Redebeitrag von Dr. Bruno Schwalbach auf der Vorstandssitzung am 26. September)

1993

  • Wechsel in der Geschäftsführung: Monika Rappenecker, Studienleiterin an der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg übernimmt die Aufgabe von Dr. Walter Heinemann, Stellvertretender Direktor der Katholischen Akademie, zum 1.April.

1997

  • 80. Geburtstag von Dr. Bruno Schwalbach (13. September)
  • Wechsel im Diözesanvorsitz nach 32 Jahren: In der Vorstandssitzung des KAV am 29. November wird Prof. Dr. Erich Reichert, OV Karlsruhe, zum neuen Diözesanvorsitzenden gewählt und folgt Dr. Bruno Schwalbach nach.
  • Dr. Bruno Schwalbach, Abschiedsrede als Vorsitzender: „Diözesanverband des Katholischen Akademikerverbandes in der Erzdiözese Freiburg – Bericht des Vorsitzenden am 29. November bei der Vorstandssitzung in Freiburg“

(Abriss 32 Jahre KAV mit Entwicklung der OVen)

1998 f.

  • Erarbeitung einer Satzung für den Diözesan-KAV

1999

  • Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Freiburg (Dezember)

1999 ff.

  • Neuausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit:
  • Homepage des KAV www.kav-freiburg.de (online am 8. Juli 2001)
  • Flyer „Willkommen beim Katholischen Akademikerverband der Erzdiözese Freiburg“ (November 2001)

 

Das neue Jahrtausend

2000

  • Zur Jahrtausendwende hat der KAVD 2.400 Mitglieder, vor 1933 waren es dagegen noch über 14.000.
  • OVen auf dem Gebiet der Erzdiözese Freiburg (KAV) in folgenden Städten: Baden-Baden, Bruchsal, Dreisamtal, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Lörrach, Mannheim, Mosbach, Pforzheim, Bad Säckingen, Sigmaringen, Singen, Tauberbischofsheim

2002

  • 75-jähriges Jubiläum des Erzbistums Freiburg (1. Mai)

2003

  • Wiederbelebung der OV Freiburg; Vorsitz: Staatsanwalt Cord-Jesko Baller

2004

  • Dr. Erich Reichert wird einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt; die Umbenennung des Diözesanverbandes in „KAV – Forum für Wissen und Glauben“ wird beschlossen (4. Dezember).

2004 f.

  • Arbeit an einer Neukonzeption des Katholischen Akademikerverbands in der Erzdiözese Freiburg (Ideenpapier von Anette Bergermann, 1. Dezember 2004)

2005

  • „Den Aufbruch gestalten – Pastorale Leitlinien der Erzdiözese Freiburg“ werden am 1.November in Kraft gesetzt.

2006

  • OVen Kirchzarten und Bad Säckingen aufgelöst

2008

  • Gründung der OV Nordschwarzwald (6. März)
  • Stilllegung der OV Baden-Baden

2009

  • Wahl von Dr. Franz Kuhn, OV Heidelberg, zum Vorsitzenden des KAV in der Erzdiözese Freiburg als Nachfolger von Prof. Dr. Erich Reichert (27. Juni)
  • Tod von Dr. Bruno Schwalbach (2. September)
  • OVen in folgenden Städten: Bruchsal, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Lörrach, Mannheim, Mosbach, Nordschwarzwald, Pforzheim, Sigmaringen, Singen, Tauberbischofsheim

2011

  • Besuch von Papst Benedikt XVI in Freiburg (24./25. September)

2013

  • Wahl von Staatsanwalt Cord-Jesko Baller, OV Freiburg, zum Vorsitzenden des KAV der Erzdiözese Freiburg (4. Mai)
  • Auf der Generalversammlung des KAVD in Mainz am 22. Juni gelingt es nicht, einen neuen Präsidenten zu gewinnen. Themen sind auch die schwierige finanzielle Situation des KAVD, der Mitgliederschwund und die Zukunft der Zeitschrift „Renovatio“.

2014

  • Auf einer weiteren Generalversammlung wird nach 100 Jahren (1913-2013) die Auflösung des KAVD beschlossen. In den Diözesen soll die regionale Arbeit fortgesetzt werden. (2. Juni)
  • Das Erscheinen der Verbandszeitschrift „Renovatio – Zeitschrift für das interdisziplinäre Gespräch“ wird zum Jahresende eingestellt.

2015

  • OVen in folgenden Städten: Bruchsal, Freiburg, Karlsruhe, Konstanz, Lörrach, Neckar-Odenwald, Nordschwarzwald, Pforzheim, Sigmaringen, Tauberbischofsheim
  • Veränderung in der Geschäftsstelle: Mit Eintritt in den Ruhestand scheidet Monika Rappenecker am 31. Oktober nach 23 Jahren als Geschäftsführerin des KAV aus.

2017

  • Weiterentwicklung der Öffentlichkeitsarbeit als Auftragsarbeit durch Monika Rappenecker, ehem. Geschäftsführerin: Erstellung einer neuen KAV-Webseite mit Archivierung und Dokumentation von Aktivitäten des KAV und seiner OVen. (13. Mai).
  • Diskussion über die Auflösung des Diözesanverbandes; Beschluss für die Erarbeitung eines Abrisses der Geschichte des KAV in der Erzdiözese Freiburg (25. November)

2018

  • Neuwahl des Vorstands: Alois Kapinos, OV Karlsruhe, wird einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.
  • Es gibt Überlegungen, die Geschäftsstelle nach Karlsruhe zu verlegen. (19.Oktober)

2019

  • Wegen der zurückgehenden Zahl der Mitglieder vor Ort wird zwischen aktiven und passiven OVen unterschieden: Karlsruhe, Neckar-Odenwald, Nordschwarzwald, Tauberbischofsheim – Konstanz, Lörrach, Pforzheim, Sigmaringen

2020

  • Tod des Ehrenvorsitzenden Prof. Dr. Erich Reichert (2. November)
  • Die Geschäftsstelle des Diözesanverbandes in Freiburg schließt. Die Arbeit wird in den OVen weitergeführt.
  • Die Herausforderungen der Corona-Pandemie beeinträchtigen wie in anderen Bereichen auch die Aktivitäten des KAV in der Erzdiözese Freiburg.

 

 

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