KAV

Katholischer Akademikerverband in der Erzdiözese Freiburg

Auf dem Katholikentag 1908 in Düsseldorf angeregt, wurde der Katholische Akademikerverband in Deutschland (KAV) 1913 gegründet. Nach dem Ersten Weltkrieg war der Verband sehr aktiv und mitgliederstark. Von den Nationalsozialisten wurde der KAV 1938 unterdrückt, 1947 wieder gegründet umfasste er ca. 100 Ortsvereinigungen auf dem Gebiet der damaligen BRD. Als Mitglied der »Pax Romana« pflegte der KAV die Verbindung mit den katholischen Akademikern des Auslands.

Innerhalb des Verbands stand wohl seit Ende der 1950er Jahre die Frage nach der Möglichkeit von Zusammenschlüssen von Ortsvereinigungen auf Diözesanebene zur Debatte. Etwa zeitgleich entstanden katholische Bildungswerke auf Orts-, Dekanats- und diözesaner Ebene und die katholischen Akademien. Im November 1965 fand schließlich unter Beteiligung des KAV, des Erzbischöflichen Ordinariates, der Katholischen Akademie und der OVen auf dem Gebiet der Erzdiözese die konstituierende Sitzung für den »KAV in der Erzdiözese Freiburg« statt. Bereits für Juni 1966 wurde die erste Veranstaltung für Lehrkräfte an nordbadischen Gymnasien angekündigt. Es folgte im Januar 1967 eine weitere Veranstaltung für die Lehrkräfte an Gymnasien im südlichen Teil der Erzdiözese.

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